Kardiologische Erstuntersuchung | Psychosomatische Erstberatung | Psychotherapeutische Behandlungsmethode
Behandlungscharakteristika  
und Methoden  



Kardiologische Erstuntersuchung
Die kardiologische Erstuntersuchung umfaßt:
  • Die ausführliche Anamnese
  • Bestimmung der wesentlichen Blutparameter
  • Die klinische Untersuchung
  • EKG
  • Herzultraschall und
  • Die gemeinsame Besprechung der erhobenen Befunde und der psycho-somatischen Zusammenhänge.


Die Risikostratifizierung somatischer und psychosozialer Faktoren im Sinne einer Primärprävention (zur Verhütung von Herz-Kreislauferkrankungen) oder einer Sekundärprävention (z.B. nach einem Herzinfarkt) ist ebenfalls wesentlicher Bestandteil des Untersuchungsgesprächs.

Weiterführende Untersuchungen, Gespräche und Kontrollen werden je nach Notwendigkeit und persönlichen Bedürfnissen vereinbart.



Psychosomatische Erstberatung

Bei der psychosomatischen Erstberatung geht es zunächst darum, Bedeutung und Zusammenhänge von Krankheiten oder Symptomen und der individuellen Gesamtsituation in ihren Ansätzen zu erkennen.

In weiteren Gesprächen können dann u.a. folgende Punkte eine wesentliche Rolle spielen:

  • die individuelle psychosomatische Konstellation,
  • der individuelle Symbolcharakter von Krankheit oder Symptom,
  • der Krankheitsbeginn und -verlauf, und
  • die Krankheitsverarbeitung (coping)

Da jede Krankheit einen bio-psycho-sozialen Prozeß darstellt, gilt es zunächst die individuelle psychosomatische Konstellation (d.h. die Art und das Ausmaß der beteiligten Faktoren) zu erfassen.

Außerdem wird versucht, gemeinsam die persönliche Bedeutung die eine Krankheit, ein Symptom beinhaltet – also seinen individuellen Symbolcharakter – zu erkennen.

Schließlich sind Auslösesituation, Verlauf und der persönliche Umgang (coping) mit der Krankheit wesentliche Punkte der psychosomatischen Behandlung.



Psychotherapeutische Behandlungsmethode

Meine psychotherapeutische Behandlungsmethode fußt einerseits auf der Erkenntnis, daß alle wesentlichen Voraussetzungen im Selbst liegen und andererseits auf einem Menschenbild, das die Bedeutung der Individualität des Menschen als bedeutsam erachtet.

Zusammen mit meiner persönlichen Ausbildung (Katathym Imaginative Psychotherapie, Lehranalyse nach C.G. Jung) ergibt sich so neben dem Gespräch die Arbeit mit Träumen, Märchen und Bildern als wesentliches methodisches Element.

 
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